Kath. Kindergarten St. Kilian
Kindertageseinrichtung für Kinder von 2 bis 6 Jahren

Leitung: Frau Carmen Jokisch

Windhügel 2
58642 Iserlohn

Mo. - Fr., 7:00 - 16:00 Uhr


Tel. 02374 - 33 59
Fax. 02374 - 92 38 70 9

Träger:
kath. Kindertageseinrichtungen Ruhr- Mark gem. GmbH

 
Head Kindergarten

Kindergarten ABC

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Kath. Kindertageseinrichtung St. Kilian

Dieses Kindergarten ABC soll eine Unterstützung für Sie und für uns bei der täglichen Arbeit in unserer Einrichtung sein und interessierten Eltern eine Hilfe geben, den Kindergartenalltag kennenzulernen.


A

Abholzeiten

Mo.- bis Fr. von 12.00 Uhr bis 12.15 Uhr und von 13.45 Uhr bis 14.00 Uhr. Die Tageskinder können während des gesamten Nachmittags bis 16 Uhr abgeholt werden.

Altersgemischte Gruppen:

Gruppentyp I - Blaue Gruppe
Kinder von 2 bis 6 Jahren - Gelbe Gruppe
1 Gruppe Gruppentyp II - Orangene Gruppe
Kinder von 3 bis 6 Jahren

Altersgruppen

Minimäuse: 2 bis 3 Jahre
Schlümpfe: 3 bis 4 Jahre
Gras Hüpfer: 4 bis 5 Jahre
Wackelzähne: 5 bis 6 Jahre

Anrufe

Wir versuchen stets für Sie telefonisch erreichbar zu sein. Ansonsten sprechen sie bitte auf unseren Anrufbeantworter. In dringenden Fällen melden wir uns zurück.

Aufnahme und Ablösung von den Eltern

Dies ist ein schwieriger, jedoch sehr wichtiger Prozess im Leben der Kinder und der Eltern. Hierfür brauchen sie viel Geduld und Ausdauer, beide, Eltern wie Kinder müssen lernen sich an die vereinbarten Regeln zu halten, um so dem Kind zu helfen, sich gut abzulösen und selbstständiger zu werden, dadurch wird auch die Aufnahme in die Gruppe erleichtert.

Aufsichtspflicht

Die Aufsicht beginnt, wenn wir Ihr Kind begrüßt haben und endet mit dem Abholen durch die Eltern oder benannten Personen.

Ausflüge

Im Laufe des Kindergartenjahres finden immer wieder Spaziergänge und Ausflüge statt. Kurze Ausflüge werden auch spontan unternommen, ansonsten werden Sie von der jeweiligen Erziehern rechtzeitig informiert.

Außengelände

Für die Kinder ist der Aufenthalt auf dem Außengelände besonders wichtig, da sie hier ihren natürlichen Bewegungsdrang nachkommen können.


B

Begrüßung

Zu Beginn eines jeden Kindergartenmorgens begrüßen uns die Kinder per Handschlag. So begegnen wir uns persönlich, freundlich und die Erzieherin hat jedes Kind wahrgenommen.

Beobachtungen/Bildungsdokumentationen

Die Beobachtung und Dokumentation von Bildungsprozessen des Kindes in Kindertageseinrichtungen ist ein wichtiger Bestandteil des Kinderbildungsgesetzes in NRW. Daher ist die Beobachtung ein wichtiger Faktor in unserer Arbeit. Die regelmäßige Beobachtung der Kindergartengruppe, sowie des einzelnen Kindes. Dies gibt Aufschluss über den Entwicklungsstand.

Beratungsstellen

Wir arbeiten mit verschiedenen Beratungsstellen zusammen wie z.B. mit der Erziehungsberatungsstelle, Ergotherapie- Logopädie Praxen und der Frühförderstelle.

Bewegung

Die Bewegung spielt in der Entwicklung des Kindes eine sehr wichtige Rolle. Täglich haben die Kinder im Kindergarten die Möglichkeit sich vielfältig und kindgerecht zu bewegen.

Bringzeit

Sie können Ihr Kind von 7.00 Uhr bis 9.00 Uhr bringen. Aus Sicherheitsgründen schließen wir die Tür um 9.15 Uhr ab.


C

Christliche Erziehung

Wir sind ein katholischer Kindergarten und sehen es als ein wichtiges Ziel unserer Erziehung, christliche Werte und religiöses Wissen zu vermitteln und in unserem täglichen Miteinander umzusetzen. Wir gehören zur kath. Kirchengemeinde St. Kilian.


D

Dienstbesprechung

Jeden Mittwochnachmittag ist Dienstbesprechung mit allen pädagogischen Mitarbeitern.


E

Elternabende

Elternabende sind ein fester Bestandteil der Zusammenarbeit zwischen Eltern und Erzieherinnen.

Elternbeirat

Zu Beginn eines neuen Kindergartenjahres wird aus jeder Gruppe ein neuer Elternbeirat durch die Elternschaft gewählt. Der Elternbeirat vertritt die Interessen der Eltern in Zusammenarbeit und Absprache mit Team und Träger.

Entwicklungsgespräche

Jede Gruppe bietet in regelmäßigen Abständen Entwicklungsgespräche an. Entwicklungsgespräche zeigen auf, wie sich das Kind im Kindergarten entwickelt hat, Bereiche wie Sprache, Grob- und Feinmotorik, logisches Denken, Sozialverhalten usw. werden miteinander besprochen und reflektiert.

Exkursionen

Je nach Zeit, Jahresthema und spontanen Angeboten, nutzen wir sehr gerne die Lernbereiche auch außerhalb des Kindergartens und machen hierzu verschiedene Exkursionen

Experimente

Experimente sind dazu da, um den Kindern die naturwissenschaftlichen Vorgänge und Zusammenhänge zu veranschaulichen und besser verständlich zu machen. Hier sind die Kinder immer wieder fasziniert von den Vorgängen, die sich vor ihren Augen abspielen.


F

Fahrzeuge (Dreirad, Laufrad, Roller, Fahrrad)

Bitte parken Sie die Fahrzeuge Ihrer Kinder vor dem Kindergarten und sichern diese mit einem Schloss. Wir übernehmen keine Haftung.

Ferien

Ferien und Schließungstage werden rechtzeitig angekündigt.

Feste und Feiern

Feste und Feiern begleiten uns durch das Jahr. Wir feiern verschiedene Feste mit den Kindern, manche mit den Eltern, Familienangehörigen oder auch Freunden der Familien. Wenn erwachsene, familiäre Begleitpersonen anwesend geht die Aufsichtspflicht auf diese Person über.

Fotogenehmigung

Eltern müssen sich über eine Einverständniserklärung bereit erklären, dass Fotos der Kinder innerhalb der Einrichtung ausgestellt und präsentiert werden.

Freispiel

Im Freispiel kann das Kind das Spielmaterial, den Spielpartner und den Spielort frei wählen. Die Kinder lernen:

  • Kontakt zu anderen Kindern zu knüpfen und Freundschaften zu pflegen
  • sich und seine Interessen durchzusetzen
  • Rücksichtnahme
  • Regeln einzuhalten
  • Offen für Neues zu sein
  • Konflikte zu lösen und Misserfolge zu verarbeiten
  • Spaß am gemeinsamen tun zu haben

Frühstück

Bitte geben Sie ihrem Kind ein gesundes und abwechslungsreiches Frühstück mit (siehe bei auch bei Getränke). Jedes Kind kann entscheiden, wann und mit wem es frühstücken möchte. Geben Sie den Kindern das Frühstück in einer Butterbrotdose mit, um unnötigen Müll zu vermeiden.


G

Geburtstag

Wir freuen uns mit den Kindern ihren Geburtstag mit allen Kindergartenfreunden zu feiern. Es wird gesungen, gespielt und das Geburtstagskind steht im Mittelpunkt der Feier.

Getränke

Bei uns im Kindergarten reichen wir den Kindern Mineralwasser und Tee. Daher sollen die Kinder keine Getränke von zu Hause mitbringen. (Trinken aus den Trinkflaschen ist nicht zahnfreundlich).

Gummistiefel

Sinnvoll ist es Gummistiefel ab Beginn der Kindergartenzeit im Kindergarten zu lagern (und diese ab und zu auf Größe zu überprüfen), da wir oft spontan ins Freie gehen, wo es nass und schmutzig sein kann. Eine andere Möglichkeit ist es, täglich der Witterung entsprechende Schuhe, die auch schmutzig werden dürfen, anzuziehen. Bitte mit Namen beschriften.


H

Hausschuhe

Ihr Kind benötigt im Kindergarten Hausschuhe, die fest am Fuß sitzen. Keine offenen Pantoffeln oder Schlappen mitbringen. Bitte mit Namen beschriften.


I

Informationen

Jede Gruppe hat eine Infowand, an der Sie aktuelle Informationen zu Veranstaltungen und Terminen entnehmen können. Des Weiteren gibt es gelegentlich Post vom Kindergarten, beispielsweise durch Elternbriefe. Infos: Informationen über Termine, Neuigkeiten und Elternarbeit bekommen die Kindergartenkinder schriftlich in Form eines Elternbriefes mit nach Hause. Des Weiteren werden Aushänge und Plakate an der Infowand im Eingangsbereich und in der Halle veröffentlicht.

Integration

Wir arbeiten integrativ und betreuen Kinder, welche behindert oder von einer Behinderung bedroht sind.


K

Kaugummi

Ist in unserem Kindergarten VERBOTEN!!!

Kinderkonferenz

Während einer Kinderkonferenz kommen die Kinder der Einrichtung zusammen. Dort ermöglichen wir den Kindern an der Planung des Kindergartenalltags teilzuhaben und Entscheidungen zu treffen (Partizipation).

Kleidung

Die Kleidung der Kinder im Kindergarten sollte auf jeden Fall schmutzig werden dürfen, da die Kinder sich spielerisch und kreativ im Kindergarten ausleben dürfen, ebenso sollten die Kinder der Witterung entsprechend angezogen sein.

Krankheiten

Krankheiten der Kinder gehören zum Kindergartenalltag, sie lassen sich leider oft nicht vermeiden, deshalb bitten wir darum, uns über die Krankheiten ihrer Kinder zu unterrichten, ebenso über die Allergien, die evtl. bei den Kindern vorhanden sind. Bei ansteckenden Krankheiten darf der Kindergarten nicht besucht werden. Da für verschiedene Kinderkrankheiten Meldepflicht an das Gesundheitsamt besteht, müssen wir informiert werden.


L

Lernen

Täglich machen die Kinder neue Erfahrungen mit verschiedenen Spielmaterialien, Geräten, mit ihren neuen Freunden, mit anderen Menschen. All das ist lernen, lernen ohne Zwang, lernen aus Neugierde, Interesse, Spaß, all das gehört zu einem erfolgreichen Lernen und Leben.


M

Matschhose

Zum Spielen, Buddeln und Matschen benötigen die Kinder Matschhosen. Wir lagern die Matschhosen im Waschraum am Haken. Bitte mit Namen beschriften.

Medien

Im Kindergarten werden passend zum Thema auch kurze Sach- und Lachgeschichten angeschaut.

Medikamente

Wir geben den Kindern keine Medikamente. Eine Ausnahme gibt es bei ärztlich, attestierten Medikamenten, chronischen Krankheiten oder Notfallmedikation.

Mittagsessen

Das Mittagessen findet in den Gruppen statt. Die Kinder essen gemeinsam von 12.15 – 12.45 Uhr. Für die 45 Stunden Betreuung ist es verpflichtend, dass die Kinder ein warmes Mittagessen bestellen.

Musikgarten

Musikalische Früherziehung ist ein wichtiger Bestandteil unserer pädagogischen Tätigkeit. Im Musikgarten erlernen die Kinder ein Takt-und Rhythmusgefühl, singen und tanzen miteinander, lernen Orff Instrumente kennen und steigen langsam in die Notenlehre ein.


N

Notfall

Für den Notfall benötigen wir eine aktuelle Telefon-bzw. Handynummer, unter der Sie immer erreichbar sind.


O

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag
07.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Betreuungszeiten:

25 Stunden von 07.15 Uhr bis 12.15 Uhr
35 Stunden Block von 07.00 Uhr bis 14.00 Uhr
45 Stunden von 07.00 Uhr bis 16.00 Uhr


P

Pädagogik

Pädagogik ist die Lehre von der Erziehung. Die Erziehung zu unterstützen und zu ergänzen ist die Aufgabe des Kindergartens. Der Kindergarten ist die erste größere soziale Gruppe, nach der Familie, die das Kind selbstständig besucht und erlebt und ist deshalb sehr wichtig für die Sozialisation des Kindes.

Persönlichkeit

Jedes Kind ist eine eigene kleine Persönlichkeit. Es soll sich bei uns angenommen fühlen mit all seinen Eigenheiten. Besondere Fähigkeiten und Interessen des einzelnen Kindes möchten wir fordern und fördern.

Praktikanten

Praktikanten schnuppern bei uns im Kindergarten, um den Beruf des Erziehers kennenzulernen.

Pünktlichkeit

Pünktlichkeit wird schon im Kindergarten groß geschrieben, morgens darf ihr Kind noch gemütlich ausschlafen und hat die freie Zeit bis 9.00 Uhr im Kindergarten anzukommen. Doch ganz wichtig für ihr Kind ist die Pünktlichkeit beim Abholen. Besonders in der Eingewöhnungszeit, hier verlässt sich ihr Kind ganz darauf auch wieder pünktlich abgeholt zu werden.

P wie Port-Folio

Port-Folios sind Sammel- und Beobachtungsmappen der Kinder. Jedes Kind hat seine eigene Mappe, in der Beobachtungen und Lerngeschichten in Schrift und Bild festgehalten werden, sowie Fotos, Bastelarbeiten und Bilder der Kinder gesammelt werden. Dies dokumentiert gleichzeitig die Entwicklung des Kindes während seiner Kindergartenzeit. Die Port-Folios sind für die Kinder jederzeit zugänglich, für die Eltern nur mit Zustimmung ihrer Kinder.


Q

Quantität

Nicht die Quantität, also die Vielzahl der Angebote, zeichnen einen guten Kindergarten aus, sondern insbesondere deren Qualität.

Qualitätsmanagement

Wir nehmen seit Oktober 2009 am Diözesanen Qualitätsmanagement für katholische Kinder-Tageseinrichtungen( KTK Gütesiegel) teil, setzen es in unserer Arbeit um und entwickeln uns weiter.

Qualitätssicherung

Der regelmäßige Besuch von Fortbildungen, der rege Austausch und die Reflektion unserer Arbeit im Team, das Lesen und informieren über Fachliteratur und auch der Austausch über die Erfahrungen der Eltern, tragen zur Qualitätssicherung des Kindergartens bei.


R

Regeln

Regeln sind für Kinder notwendig, sie geben ihnen Orientierung im Tagesablauf. Regeln werden besprochen und auf deren Einhaltung wird Wert gelegt.

Regenwetter

Wir gehen auch bei Regenwetter nach draußen. Deswegen ist es wichtig, dass ihr Kind Matsch/Regenhose, Gummistiefel und geeignete Kopfbedeckung im Kindergarten hat!


S

Schlafen

Entspannen und Schlafen sind für Kinder wichtige Grundbedürfnisse. Die Kinder (Minimäuse) finden Ruhezonen und können ihren Mittagsschlaf genießen.

Schließungstage

Schließungstage ergeben sich durch Organisationstage, Betriebsausflüge, Fortbildungen etc. Die Termine werden mit dem Elternbeirat abgestimmt und frühzeitig bekannt gegeben.

Schnuppertage für Eltern

Eltern können nach Absprache mit den Mitarbeiterinnen die Gruppe ihres Kindes besuchen.

Schweigepflicht

Alle Mitarbeiter unterliegen der Schweigepflicht. Gleiches gilt für den Elternbeirat.

Selbstständigkeit

Es ist uns ein wichtiges Anliegen, die Kinder zur Selbstständigkeit zu erziehen. Damit die Kinder ein gesundes Selbstbewusstsein aufbauen können, sollten sie so viel als möglich selbstständig erledigen dürfen. „Hilf mir, es selbst zu tun“ (Maria Montessori). Natürlich dürfen die Kinder jederzeit auf die Hilfestellung der Erzieherinnen zurückgreifen.

Sozialverhalten

Im Kindergarten wird auf soziale Verhaltensweisen geachtet. Wir wollen die Kinder als Partner akzeptieren und ihnen helfen einen Platz in der Gruppe zu finden. Sie lernen andere wahrzunehmen und sich mitzuteilen, die eigene Meinung zu vertreten, sich durchzusetzen und auch mal zurückzustehen.

Spielen

Spielen bedeutet, sich mit seiner Umwelt, Menschen und Dingen auseinanderzusetzen, Kontakte zu knüpfen und gemeinsames Handeln in der Gruppe zu lernen. Entdecken und Erfahren von Materialien und Umgangsformen, spielen ist lernen in seiner ursprünglichsten Form.

Spielzeugtag

Am Spielzeugtag darf jedes Kind ein Spielzeug seiner Wahl von zu Hause mit in den Kindergarten bringen( ausgenommen Waffen), den anderen Kindern vorstellen und gemeinsam in der Gruppe damit spielen.

Sprachförderung

Sprachförderung geschieht im Kindergarten auf vielfältige Weise: Indirekt durch das miteinander reden, gegenseitiges Begrüßen und Erzählen, gemeinsames Spielen......Direkt durch gezielte Angebote wie Bilderbücher, Fingerspiele, Reime, Gespräche, Lieder... Ebenso finden gezielte Angebote zum Wecken der Sprachfreude, zur Sprachanbahnung und Wortschatzerweiterung für sprachauffällige Kinder statt.


T

Träger

Kath. Kindertageseinrichtungen Ruhr- Mark gem. GmbH
Hochstr. 83a
58095 Hagen

Turnen

Jede Gruppe geht mit den Kindern regelmäßig turnen. Dafür benötigen die Kinder Turnzeug, Stopper Socken oder geschlossene Hausschuhe oder Turnschuhe. Bitte mit Namen beschriften.

Tür- und Angelgespräche

So nennt man die Gespräche, die täglich zwischen Eltern und Erzieherinnen stattfinden. Bei längeren, zeitintensiveren oder diskreten Angelegenheiten und Problemen ist es besser einen Gesprächstermin zu vereinbaren, um in Ruhe alles zu besprechen.


U

Umkleiden

Im Kindergarten gibt es für Notfälle Ersatzkleidung, die wir den Kindern bei Bedarf anziehen. Wir bitten Sie, diese Kleidung gewaschen zurückzugeben.

Unfallversicherung

Die Kinder sind während des Besuchs im Kindergarten auf dem direkten Hin- und Rückweg sowie auf Ausflügen über die gesetzliche Unfallkasse versichert.

Unfallversicherung

Mit Eintritt des Kindes in den Kindergarten besteht ein gesetzlicher Unfallversicherungsschutz. Auf dem Weg von zu Hause zum Kindergarten und zurück ist das Kind versichert, ebenso bei Ausflügen, Exkursionen und beim Turnen.


V

Vorbild

Die Kinder sind sehr gute Beobachter und Zuhörer, sie lernen viel von uns Erwachsenen, deshalb ist es wichtig, dass Erzieher und Eltern in ihrem Verhalten den Kinder ein gutes Vorbild sind.


W

Wackelzahn-,Gras Hüpfer-, Schlümpfe-, Minimäusetreff

Die Kinder treffen sich in ihren Altersgruppen gruppenübergreifend, wenn möglich wöchentlich um verschiedene, gemeinsame Aktionen miteinander zu erleben.

Wickelkinder

Falls Ihr Kind noch eine Windel benötigt, bitten wir Sie Feuchttücher, Windeln,… mitzubringen. Ihr Kind erhält von uns eine mit Namen versehene Box.


X

Xylophon

und andere Orff – Instrumente begleiten uns in der musikalischen Früherziehung.


Z

Zeit

Im Kindergarten spielt die Zeit auch eine große Rolle. Es ist für die Kinder wichtig, Zeit für sie zu haben, d.h. oft einfach Zeit haben um mit ihnen zu spielen, zu reden, zu kuscheln. So merken die Kinder, sie sind wichtig, wir haben Zeit für ihre Bedürfnisse und Wünsche. Die Kinder selbst brauchen auch Zeit, um sich ins Spiel zu vertiefen und sich richtig ausleben zu können.